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Bis hierhin und nicht weiter

Bis hierhin und nicht weiter

Lernen, Grenzen zu setzen

Bis hierhin und nicht weiter

Lernen, Grenzen zu setzen

Für viele KlientInnen ist es schwierig, Grenzen zu setzen und für die eigenen Bedürfnisse einzutreten. Auch Menschen in helfenden Berufen fällt es oft nicht so leicht, im beruflichen und auch im privaten Bereich, „Nein“ zu sagen. Deshalb bietet dieser Online-Workshop sowohl Ideen und Übungen für die eigene Selbstfürsorge als auch für die therapeutische Arbeit.

Grenzen zu setzen, ist eine Kompetenz, die sich lernen lässt. Sie ist Teil unseres Selbstwertes und ist wichtig, um die eigenen Bedürfnisse zu artikulieren und zu schützen. Doch viele Menschen haben das nicht gelernt. Das hängt mit den biografischen Prägungen zusammen. Diese gilt es zu erkennen. Wir erforschen, welche Botschaften nach innen gewandert sind und nun im inneren Team weiterwirken. Welche Teile helfen, Grenzsetzungen vorzunehmen, welche boykottieren und wie lässt sich eine neue Dynamik anstoßen? Körper- und Selbstwahrnehmungsübungen helfen dabei, Grenzen zu spüren und klar zu kommunizieren. Spielerisch und kreativ wird ganz praktisch erfahrbar, wie Grenzsetzungen gelingen.

Wesentliche Inhalte:

  • Prägungen erkennen

  • Inneres Team für Grenzsetzungen – klare Kommunikation nach innen

  • Grenzen verkörpern

  • Klare Kommunikation nach außen

  • Grenzen to go für den Alltag

  • Umgang mit schlechtem Gewissen, Scham und Angst

  • Grenzen erweitern

Nutzen und Mehrwert:

Sie lernen ganz praxisnah, wie Sie das Thema „Grenzen“ mit Ihren KlientInnen in der Therapie, im Coaching und in der Beratung ansprechen. Es geht darum, die Angst vor dem Thema zu nehmen und spielerisch damit umzugehen. Kreative Methoden helfen, Grenzen spürbar zu machen und klarer zu kommunizieren. Besonders wichtig ist es, zu lernen, konsequent zu bleiben. Erst dann lässt sich erfahren, dass Grenzen zu ziehen selbstbewusster macht und die Beziehungen klärt und vertieft. Praxisbeispiele erläutern das individuelle methodische Vorgehen.

Wissenswertes:

Bei Ängsten, Depressionen, Stress und Beziehungsproblemen – eigentlich immer spielt das Thema „Grenzen setzen“ in Therapie und Beratung eine wichtige Rolle. Doch viele Menschen artikulieren das nicht direkt, dabei können wir ihnen aber helfen. Wir können auch selbst zu einem ermutigenden Vorbild dafür werden, klar und respektvoll zu kommunizieren.

Abschluss und Zertifizierung:

Nach Abschluss dieser Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

Die Fortbildungspunkte werden bei der Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt und entsprechen in der Regel der Anzahl der Unterrichtseinheiten. Diese werden von der jeweiligen Landesärztekammer für die Anrechnung von CME-Punkten teilnehmender Ärzte und Ärztinnen anerkannt. Nähere Informationen erhalten Sie von Ihrem Ansprechpartner bei Ihrer Landesärztekammer.

Literaturempfehlungen:

Juchmann, U. (2026): Bis hierhin und nicht weiter. Lernen, Grenzen zu setzen. Beltz Verlag

Das Kartenset ist im Seminarpreis inbegriffen, die Teilnehmenden erhalten es vorab.

Eignung:

PsychologInnen; Psychotherapeutische Berufsgruppen; ÄrztInnen; Coaches + SupervisorInnen; BeraterInnen; Studierende

Seminarzeiten:

Mo.05.04.202710:00 - 13:30

Veranstaltungsort:

Das Seminar findet über die Plattform Zoom statt. Als technische Voraussetzungen benötigen Sie ein Notebook/ PC mit Kamera und Mikrofon (Headset empfohlen) und eine stabile Internetverbindung.

Eine stabile Datenverbindung und für das Seminar erforderliche und funktionierende Hardware (Rechner, Bildschirm, Lautsprecher/Kopfhörer/Headset, Mikrofon, Kamera) sind im Vorfeld der Seminarteilnahme durch die Teilnehmenden sicher zu stellen.


Yvette Tischer

Ihre Ansprechpartnerin

Yvette Tischer (030) 209 166 333 y.tischer@psychologenakademie.de
Mit der Teilnahme an dieser Veranstaltung wird das Modul B1 der Fortbildung Psychologische Gesundheitsförderung (BDP) für die Zertifizierung Fachpsychologin/Fachpsychologe Gesundheitspsychologie (BDP) abgedeckt. Weitere Informationen finden Sie hier.

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