Screening, Diagnostik, Dokumentation und Nachsorge

Screening, Diagnostik, Dokumentation und Nachsorge

Aufgaben in der Rehabilitation

Screening, Diagnostik, Dokumentation und Nachsorge

Aufgaben in der Rehabilitation

Für die psychologische Tätigkeit in der Rehabilitation erhalten Sie in diesem Seminar spezifisches Wissen für Ihre Diagnostik, Dokumentation und Schnittstellenproblematiken bzw. Nachsorge.

Ziel dieses Seminars ist es, Psychologen/innen im Arbeitsfeld Rehabilitation zu den spezifischen Besonderheiten bezüglich Diagnostik, Dokumentation und Nachsorge zu informieren. Der Einstieg in den Berufsalltag der Rehabilitationspsychologie soll erleichtert werden, sodass Sie schnell zu kompetenten Ansprechpartnern im interdisziplinären Team werden.

Wesentliche Inhalte:

  • Screeningverfahren, von der Antragstellung über die Einrichtungszuweisung bis zur abteilungsbezogenen Sichtung

  • Psychologische Stufendiagnostik, wie z. B. spezifische Diagnostik bei typischen Problemlagen (berufliche Problemlagen, Schmerz, psychische Komorbidität u. a.)

  • Psychologischer Befund, psychologischer Bericht, Formulierungshilfen und Hinweise zum Datenschutz

  • Beiträge der Psychologie zur sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung

  • Vorstellung weiterführender ambulanter psychologischer Maßnahmen (Beratung, Psychotherapie, Selbsthilfegruppen) und Schnittstellen

  • Hinweise zu Online-Coaching, Nachsorgeprogrammen der Rentenversicherung (z. B. IRENA, PSYRENA) und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA)

Nutzen und Mehrwert:

Das Seminar bereitet Sie auf spezifische Aufgaben im Bereich der psychologischen und psychotherapeutischen Diagnostik, Dokumentation und Nachsorge in der Rehabilitation vor. Sie lernen zentrale Begriffe kennen und die Bedeutung der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung. Hierdurch finden Sie sich im neuen Aufgabenbereich schneller zurecht und werden zu einem kompetenten Teammitglied.

Wissenswertes:

Seminarzeiten:

 

Samstag 5.12. 9.30 – 12.45 Uhr und 14.30 – 17.45 Uhr.

Freitag 11.12. 9.00 – 12.15 Uhr und 14.00 bis 17.15 Uhr.

Samstag 12.12. 9.30 – 12.45 Uhr

 

Das Seminar findet über die Plattform Zoom statt. Als technische Voraussetzungen benötigen Sie ein Notebook/PC mit Kamera und Mikrofon (Headset empfohlen) und eine stabile Internetverbindung. Die Sicherstellung einer stabilen Datenverbindung und von für das Seminar erforderlicher und funktionierender Hardware (Rechner, Bildschirm, Lautsprecher/Kopfhörer/Headset, Mikrofon, Kamera) sind im Vorfeld der Seminarteilnahme durch die Teilnehmer sicher zu stellen. Sie erhalten von uns bei Anmeldung eine schriftliche Anleitung für die Teilnahme an Zoomseminaren.

Literaturempfehlungen:

Bengel, J. & Mittag, O. (Hrsg. 2016). Psychologie in der medizinischen Rehabilitation. Ein Lehr- und Praxishandbuch. Berlin: Springer.

Wolf-Kühn N., Morfeld M. (2016). Rehabilitationspsychologie. Wiesbaden, Springer Fachmedien.

Bengel, J., Gall, H., Grande, G., Küch, D., Mittag, O., Schmucker, D., Spijkers, W., Arling, V., Jahed, J., Lutze, B., Morfeld, M. (2014). Aus-, Fort- und Weiterbildung „Psychologie in der Rehabilitation“. Die Rehabilitation Ausgabe 02, Volume 5, April 2014. Thieme Verlag.

Eignung:

PsychologInnen; Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen; Psychologische PsychotherapeutInnen; ÄrztInnen; Ärztliche PsychotherapeutInnen; Studierende

Curriculum Rehabiltationspsychologie - 

Teilmodul des Curriculums:Curriculum Rehabiltationspsychologie

Julia Botsch, M.Sc.

Ihre Ansprechpartnerin

Julia Botsch, M.Sc. (030) 209 166 321 j.botsch@psychologenakademie.de
Das Seminar wird im Rahmen der Zertifizierung "Fachpsychologe/in Rehabilitation BDP" für das Modul 2 (8UE), Modul 3 (8UE) und Modul 6 (4UE) anerkannt.

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