Von der Ausbildung bis zur psychologischen Praxis: Das Haus der Psychologie wächst weiter
Ausbildung, Fort- und Weiterbildung, berufspolitische Vertretung, Versorgung – und zunehmend auch digitale Werkzeuge für den Praxisalltag: Das Haus der Psychologie in Berlin will Psycholog*innen in den unterschiedlichen Phasen ihres Berufslebens begleiten. Mit der Praxissoftware paula kommt nun eine weitere Komponente hinzu. Sie soll Psycholog*innen praktische Werkzeuge an die Hand geben, um den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Ein Berufsleben besteht aus Übergängen. Auf die Ausbildung folgt der Einstieg in die Praxis, auf erste Berufserfahrung folgen Spezialisierung und Weiterbildung. Und irgendwann steht neben der fachlichen Arbeit eine Frage im Raum, die in keinem Lehrbuch besonders viel Platz beansprucht: Wie organisiert man eigentlich den Alltag?
Die professionelle Arbeit besteht eben nicht allein aus Fachwissen. Sie besteht auch aus Terminen, aus Dokumentation, aus Klient*innendaten, aus Videogesprächen, Organisation und den vielen kleinen administrativen Aufgaben, die erledigt werden müssen, bevor die eigentliche psychologische Arbeit beginnen kann. Genau hier setzt die Praxissoftware paula der Deutschen Psychologen Akademie an: eine einfache, digitale Software zur Verwaltung von Terminen und Klient*innendaten sowie eine KBV-zertifizierte Videosprechstunde und ein veröffentlichtes Praxisprofil.
Damit verschiebt sich der Blick ein Stück weit: von der einzelnen Fortbildung hin zur Frage, was Psycholog*innen eigentlich über ihr gesamtes Berufsleben hinweg benötigen.
Ein Haus, das größer ist als sein Gebäude
Das Haus der Psychologie ist ein realer Ort am Köllnischen Park in Berlin. Zugleich lässt sich die Idee dahinter längst weiterdenken.
Ausbildung und wissenschaftliche Qualifikation bilden ein Fundament. Der Berufsverband schafft Orientierung und vertritt Interessen. Fort- und Weiterbildung sorgen dafür, dass Wissen aktuell bleibt. Psychotherapeutische und psychologische Angebote bringen Expertise zu den Menschen. Und digitale Anwendungen können dabei helfen, dass im Berufsalltag mehr Zeit für das bleibt, worum es eigentlich geht: professionelle psychologische Arbeit.
Mit paula bekommt das Haus der Psychologie eine weitere Etage – eine, die den Blick auf den beruflichen Alltag richtet.
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