Eigensicherung in aggressiven Krisensituationen

Eigensicherung in aggressiven Krisensituationen

Schutz vor Übergriffen

Eigensicherung in aggressiven Krisensituationen

Schutz vor Übergriffen

Die Vorhersage von gewalttätigem Verhalten ist wesentlicher Inhalt dieses Seminars, welches Sie auf mögliche Gefährdungsszenarien vorbereitet. Sie erlernen Deeskalationsstrategien und Techniken der Eigensicherung für den professionellen Umgang mit potentiell gefährlichen Menschen.

Erscheinungsformen von gewalttätigen Übergriffen sind vielfältig und unterscheiden sich hinsichtlich einer Vielzahl von Merkmalen. Medizinisches Personal, Rettungskräfte, Mitarbeiter des Justizvollzugs u. a. können mit potenziell gefährlichen Situationen konfrontiert sein. Der Einsatz von Techniken der Eigensicherung bildet die Grundlage eines professionellen Umgangs mit aggressiven Krisensituationen. Anhand einer konkreten Anleitung zur kompetenten Beurteilung sich entwickelnder Gefährdungen werden lernen Sie die Anwendung von Deeskalationsstrategien und Maßnahmen des Selbstschutzes kennen.

Wesentliche Inhalte:

  • Formen aggressiven und gewalttätigen Verhaltens und deren Auswirkungen

  • Deeskalationsstrategien in aggressiven Krisensituationen

  • Sicherheitsmanagement

  • Selbstfürsorge in der Arbeit mit aggressiven Menschen 

Nutzen und Mehrwert:

In einem Methoden-Mix aus Praxisbeispielen und Präsentationen erlernen Sie Deeskalationstechniken und Strategien der Einschätzung von Gefährdungen. Das Wissen wird in Diskussion und Rollenspielen vertieft, um Sie bestmöglich auf die praktische Umsetzung vorzubereiten.

Wissenswertes:

Das Seminar wird keine körperlichen Selbstverteidigungstechniken lehren und kann keine Kompetenzen in der Durchführung von Zwangsmaßnahmen (Zwangsmedikation, Fixierung o. Ä.) vermitteln.


Steffi Baumgarten

Ihre Ansprechpartnerin

Steffi Baumgarten (030) 209 166 314 s.baumgarten@psychologenakademie.de
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