Warum essen nicht die Lösung ist

Warum essen nicht die Lösung ist

Emotionales essen verstehen und differenziert betrachten

Warum essen nicht die Lösung ist

Emotionales essen verstehen und differenziert betrachten

Das Seminar wirft einen Blick auf die Psychologie des Essdrangs und die Rolle des Essens in der Emotionsregulation und Stressbewältigung. Wertvolle Behandlungsansätze für die Ernährungsberatung, die Psychologische Therapie und die Psychotherapie werden vorgestellt.

Im Seminar werden der Unterschied zwischen emotionalen, gezügelten und natürlichen Esserinnen und Essern und die Ursachen des Essdrangs bei den verschiedenen Esstypen herausgearbeitet. Wenn Emotionen häufiger Auslöser für die Nahrungsaufnahme sind, dann hilft Essen dabei Gefühlszustände zu regulieren. Die Klienten und Klientinnen leiden unter einem erhöhten Drang zu essen, der auch mit bestimmten Erkrankungen und Verhaltensweisen in Verbindung stehen kann wie zum Beispiel ADHS, Traumatisierung, Diätverhalten & Zügelung, Borderline, Depressionen. Es werden Interventionstools vorgestellt, die je nach Ursache des Essdrangs eingesetzt werden können.

Wesentliche Inhalte:

Emotionales Essen vs. Emotional beim Essen

Essdrang als belastendes Essverhalten

Gezügeltes Essverhalten

Binge first verstehen lernen: Emotionsregulierendes Essverhalten

Komorbiditäten (Depression, Trauma, Angst, ADHS, …)

Impulse für die Praxis

Nutzen und Mehrwert:

In diesem Seminar können Sie für Ihre therapeutische oder beratende Arbeit mit emotionalen Essern und Esserinnen wertvolle Anregungen erhalten, wie diese den Impuls zum Essen kontrollieren und die Emotion anders bewältigen können.

Wissenswertes:

Seit 2012 beschäftigt sich die Dozentin mit dem Thema Ernährung und begleitet Personen zu einem gesunden Essverhalten. Während ihrer Tätigkeit in Kliniken und diversen Projekten wurde ihr bewusst, dass angewandte Behandlungsansätze oftmals "einseitig" sind. Seither beschäftigt sie sich mit Themen wie Körperintelligenz und achtsam essen.

Dieses Onlineseminar findet im Rahmen der Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie 2023 statt. Die Teilnahme an den Expertenvorträgen (Online) am Samstag, 02.09.20223 ist kostenfrei, sobald Sie ein Seminar in der Fortbildungswoche Psychotherapie gebucht haben. Eine Anmeldung zum Onlinevortrag ist erforderlich.

Das Seminar findet über die Plattform Zoom statt. Als technische Voraussetzungen benötigen Sie ein Notebook/ PC mit Kamera und Mikrofon (Headset empfohlen) und eine stabile Internetverbindung. Eine stabile Datenverbindung und für das Seminar erforderliche und funktionierende Hardware (Rechner, Bildschirm, Lautsprecher/Kopfhörer/Headset, Mikrofon, Kamera) sind im Vorfeld der Seminarteilnahme durch die Teilnehmenden sicher zu stellen.

Abschluss und Zertifizierung:

Nach Abschluss dieser Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

Die Fortbildungspunkte werden bei der Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt und entsprechen in der Regel der Anzahl der Unterrichtseinheiten. Diese werden von der jeweiligen Landesärztekammer für die Anrechnung von CME-Punkten teilnehmender Ärztinnen und Ärzte anerkannt. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Landesärztekammer.

Eignung:

PsychologInnen; Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen; Psychologische PsychotherapeutInnen; PsychotherapeutInnen in Ausbildung; ÄrztInnen; Ärztliche PsychotherapeutInnen; Klinisches Arbeitsfeld; Psychosoziales Arbeitsfeld; Studierende (Master kurz vor dem Abschluss)

Seminarzeiten:

Di.29.08.202309:00 - 17:00
Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie 2023 - 
Menschliche Begegnung – Selbsterleben – Naturerfahrungen 
Teilmodul von:Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie 2023 Menschliche Begegnung – Selbsterleben – Naturerfahrungen

Steffi Dadier

Ihre Ansprechpartnerin

Steffi Dadier (030) 209 166 314 s.dadier@psychologenakademie.de
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an unsere Ansprechpartnerin.

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