Konfrontative Bearbeitung von Traumafolgesymptomen bei non-komplexer PTBS

Konfrontative Bearbeitung von Traumafolgesymptomen bei non-komplexer PTBS

EMDR und Überblick über verhaltenstherapeutische Methoden

Konfrontative Bearbeitung von Traumafolgesymptomen bei non-komplexer PTBS

EMDR und Überblick über verhaltenstherapeutische Methoden

Im Mittelpunkt dieses Moduls steht die konfrontative Bearbeitung von Traumafolgestörungen bei non-komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS). Sie erlernen in diesem Modul den Einsatz der Methode EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) in Theorie und Praxis zur konfrontativen Bearbeitung von Traumafolgen im Rahmen einer Psychotherapie.

Bei non-komplexen Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) kann eine konfrontative Bearbeitung von Traumafolgen bzw. der damit zusammenhängenden Symptomen mit unterschiedlichen therapeutischen Techniken erfolgen. Dieses Modul vermittelt die Methode EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) detailliert. Die praktische Anwendung des Vorgehens wird geübt. Außerdem wird in diesem Modul die verhaltenstherapeutische und kognitiv-verhaltenstherapeutische konfrontative Behandlung von Traumafolgestörungen im Überblick vermittelt.

Wesentliche Inhalte:

 

  • Traumafokussierte Behandlung von PTBS

  • Das evidenzbasierte Vorgehen mit EMDR wird detailliert in Theorie und Praxis vermittelt. (24 UE)

  • Krankheitsmodelle, Indikation, Kontraindikation, Differentialindikation

  • Kennenlernen und Einüben von unterschiedlichen Behandlungsprotokollen

  • Praktische Übungen

  • Verhaltenstherapeutische Expositionsbehandlung und die kognitiv- verhaltenstherapeutische Behandlung von Traumafolgestörungen wird im Überblick vermittelt (8 UE)

Nutzen und Mehrwert:

Dieses Modul ist ein wesentlicher Baustein für die Qualifikation gemäß den Vorgaben der Psychotherapievereinbarungen für die Anwendung von EMDR als schulenergänzende Psychotherapiemethode im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. Theorie und Praxis der EMDR-Methode lernen Sie in diesem Modul detailliert kennen und erhalten außerdem einen Überblick über verhaltenstherapeutische Methoden zur konfrontativen Behandlung von Traumafolgesymptomen.  

Wissenswertes:

Es werden die folgenden Inhalte des von der deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatherapie (DeGPT) entwickelten CurriculumsSpezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)“ in der überarbeiteten Fassung von 2020 vermittelt:

6 Traumafokussierte Behandlung von PTBS (32 UE)

Im Seminarpreis enthalten sind Pausen mit Verpflegung vor- und nachmittags mit Kaffee/Tee und belegten Brötchen/Kuchen, ein Mittagessen, sowie Mineralwasser und Kaffeespezialitäten ganztägig.

Das Veranstaltungshotel bietet Ihnen ein Zimmerkontingent (Übernachtung mit Frühstück) an.

Abschluss und Zertifizierung:

Voraussetzung für die Teilnahme am Curriculum ist die Anerkennung als ärztliche/r oder psychologische/r PsychotherapeutIn. Eine Zertifizierung durch die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatherapie (DeGPT) ist erst nach der Approbation möglich. Für das Curriculum Psychotraumatherapie werden bei der Psychotherapeutenkammer Berlin Fortbildungspunkte beantragt. Diese anerkannten Fortbildungsangebote können sich teilnehmende ÄrztInnen analog CME-Punkte auf ihrem Punktekonto anrechnen lassen.

Eignung:

Psychologische PsychotherapeutInnen; Ärztliche PsychotherapeutInnen

Seminarzeiten:

Do.19.06.202510:00 - 18:00
Fr.20.06.202510:00 - 18:00
Sa.21.06.202510:00 - 18:00
So.22.06.202510:00 - 18:00

Veranstaltungsort:

Lietzenburger Straße 85 | 10719 Berlin
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Steffi Dadier

Ihre Ansprechpartnerin

Steffi Dadier (030) 209 166 314 s.dadier@psychologenakademie.de
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