Es gibt ein Leben nach der Therapie

Es gibt ein Leben nach der Therapie

Therapeutische Erfolge stabilisieren und Resilienz stärken

Es gibt ein Leben nach der Therapie

Therapeutische Erfolge stabilisieren und Resilienz stärken

Das Seminar gibt Impulse, wie PsychotherapeutInnen ihre PatientInnen dabei unterstützen können, eine Therapie gut abzuschließen, die Erfolge langfristig zur Alltagsbewältigung zu nutzen, weiterzuführen und Rückfälle zu vermeiden.

Oft kommen Menschen in die Praxen, die schon eine oder mehrere Therapien gemacht haben. Auf die Frage, was in der letzten Therapie gewesen ist, welche wichtigen Erkenntnisse und Veränderungen sie bewirkt hat, ist die Antwort ist häufig: „Damals hat es mir sehr gut getan“. Als PsychotherapeutInnen können wir PatientInnen darin unterstützen, „mehr aus ihrer Therapie zu machen“, und zwar im Anschluss an sie. Auch schwierige Situationen können am Ende von Psychotherapien auftreten. Wie gehen wir damit um?

Wesentliche Inhalte:

 

• Fragen am Ende der Therapie, Abschlussriten, Übergänge

• Auflösung der therapeutischen Beziehung, „Anschluss-Kontakte“ zum Therapeuten

• Entwürfe für die Zukunft, noch zu bearbeitende Themen und der mögliche Umgang damit

• Abschlussäußerungen des/der Therapeuten/in

• Was ist, wenn Bewilligungen auslaufen, der Prozess aber noch (lange) nicht beendet ist?

• Was tun wenn PatientInnen sich nicht trennen wollen?

• Wie kann man einen Therapieabbruch gestalten?

• Gibt es auch für TherapeutInnen ein Leben nach der Therapie?

Nutzen und Mehrwert:

Das Seminar sensibilisiert Sie für die Chancen und Herausforderungen am Ende einer Psychotherapie beim Übergang zum therapielosen Alltag. Sie erhalten viele Anregungen, wie Sie dabei unterstützen können, dass Ihre PatientInnen die Therapieergebnisse in den Alltag integrieren, die Therapie sozusagen unter eigener Regie fortsetzen und bei Krisen ausreichend Resilienz entwickeln können.

Wissenswertes:

Seminarzeiten: 09:30 – 17:30 Uhr

Pausen: 11:00-11:30; 13:00-14:00; 15:30-16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Psychologie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin

Eignung:

PsychologInnen; Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen; Psychologische PsychotherapeutInnen; PsychotherapeutInnen in Ausbildung; ÄrztInnen; Ärztliche PsychotherapeutInnen; Klinisches Arbeitsfeld; Psychosoziales Arbeitsfeld

Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie 2021 - 
Der Mensch als Teil des Ganzen - Systemisches Denken in der Psychotherapie
Teilmodul der Fortbildungswoche:Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie 2021 Der Mensch als Teil des Ganzen - Systemisches Denken in der Psychotherapie

Steffi Baumgarten

Ihre Ansprechpartnerin

Steffi Baumgarten (030) 209 166 314 s.baumgarten@psychologenakademie.de
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