Verkehrspsychologie

Verkehrspsychologie

Grundlagen und Anwendungsbereiche 2

Verkehrspsychologie

Grundlagen und Anwendungsbereiche 2

Wesentliche Schwerpunkte dieses Moduls sind die rechtlichen Rahmenbedingungen der Verkehrsteilnahme und verkehrspsychologischer Tätigkeit, die psychologischen Aspekte von Verkehrsplanung und Verkehrsanlagengestaltung sowie rehabilitative und therapeutische Interventionsmodelle bei mangelnder Fahrtüchtigkeit.

Das zweite Modul des Curriculums Verkehrspsychologie vermittelt das notwendige rechtliche Grundwissen für VerkehrspsychologInnen und wesentliche Grundlagen für erfolgreiche verkehrspsychologische Interventionen bei Alkoholauffälligkeiten und gehäuften Punktedelikten im Straßenverkehr. Weitere Schwerpunkte sind die psychologischen Aspekte bei der Planung von Verkehrsanlagen, -zeichen und einrichtungen sowie von Mobilitätsentscheidungen und von möglichen Beeinflussungsstrategien des Mobilitätsverhaltens.

Wesentliche Inhalte:

  • Einführung in die Rechtsgrundlagen und Systematik des Straßenverkehrsrechts

  • Verkehrsanlagenbezogene Verkehrspsychologie, Mobilitäts- und Planungsberatung

  • Grundlagen verkehrspsychologischer Interventionen

  • Individualpsychologische verkehrspsychologische Interventionen

  • Schwerpunkt: Verkehrsauffällige Kraftfahrer (Punktetäter)

  • Verhaltenstherapeutische verkehrspsychologische Interventionen

  • Schwerpunkt: Schädlicher Gebrauch von Alkohol/Abhängigkeit

Nutzen und Mehrwert:

In diesem Modul ist ein Einführungsseminar über Verkehrsrecht im Umfang von 16 Stunden enthalten. Es werden Theorien, Forschungsschwerpunkte und empirische Arbeiten aus unterschiedlichen Bereichen der Verkehrspsychologie vorgestellt und diskutiert.

Literaturempfehlungen:

Dreikurs-Ferguson, E. (2004)Die Individulpsychologie Alfred Adlers – Eine Einführung Bonn: AKF

Zentgraf, M. & Seidl, A. (2009)Was wissen wir über Verkehrssünder?“In: Verkehrszeichen 3/09 S. 18-24

Nieder, A. u. P. Klepzig Kommunikation zwischen TherapeutInnen und verkehrspsy-chologischen sowie medizinischen Sachverständigen unter besonderer Berücksichtigung der Änderung der Anlage 15, Abs. 5 FeV [Abstract]. In K. Reschke, U. Kranich & W. Schubert (Hrsg.), Mensch im Verkehr, Mobilität – Sicherheit – Lebensqualität, Tagungsband der Sommeruniversität Verkehrspsychologie Leipzig. Universität Leipzig (2009)

Eignung:

PsychologInnen; Psychologische PsychotherapeutInnen; Studierende (Master kurz vor dem Abschluss)

Curriculum Verkehrspsychologie - 
Weiterbildung zum/zur Fachpsychologen/in für Verkehrspsychologie BDP
Teilmodul des Curriculums:Curriculum Verkehrspsychologie Weiterbildung zum/zur Fachpsychologen/in für Verkehrspsychologie BDP

Christiane Jähnig

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Christiane Jähnig (030) 20 91 66 313 c.jaehnig@psychologenakademie.de
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