Buchtipp: Eigensicherung und Selbstfürsorge – Umgang mit potenziell gefährlichen Patienten in der Psychotherapie

Es kommt immer wieder vor, dass Therapeutinnen und Therapeuten in Praxen, Kliniken oder Beratungsstellen angegriffen werden. Dies geht oft von chronisch gewalttätigen oder dementen Personen oder Menschen mit Persönlichkeitsstörungen aus.

Horia Fabini erläutert praxisnah, wie Eigensicherung und Selbstfürsorge im Umgang mit Patient_innen, die sich aggressiv verhalten könnten, gelingen kann und wie Angriffe durch wirksame präventive Maßnahmen verhindert werden können. Eingangs werden die Grundlagen zu Aggression und Erkrankungen vermittelt, die häufig aggressives Verhalten mit sich bringen. Schwerpunkte liegen dann auf dem umfassenden Thema der Prävention, der Risiko- und Bedrohungsanalyse, dem Notfallmanagement sowie der Nachsorge nach einem erfolgten Angriff. Zahlreiche Materialien, wie z.B. Checklisten oder Musterverträge, unterstützen die Umsetzung im Berufsalltag.

Weitere Informationen:
Der Autor Horia Fabini ist u.a. Präventionsmanager Extremismus / Radikalisierung, Justizvollzugspsychologe, Psychologischer Psychotherapeut und Ausbilder für Notfallpsychologie. Als Dozent der Deutschen Psychologen Akademie vermittelt er in seinen Seminaren praxisnahes Fachwissen aus seiner vielschichtigen Erfahrung im Umgang mit suizidale und aggressiven Klienten.

Mehr Informationen zum Buch„ Eigensicherung und Selbstfürsorge – Umgang mit potenziell gefährlichen Patienten in der Psychotherapie“

Das nächste Seminar „Eigensicherung und Selbstfürsorge im Umgang mit potentiell gefährlichen PatientInnen“ mit Horia Fabini findet vom 24.-26.10.2019 in Berlin statt.

Seminarflyer Eigensicherung und Selbstfürsorge im Umgang mit potentiell gefährlichen PatientInnen