Kriminalprognostische Begutachtung gefährlicher Straftäter in der Praxis

Die kriminalprognostische Begutachtung von Tätern mit Gewalt-, Sexual- und Tötungsdelikten stellt wegen der möglichen schwerwiegenden Folgen von Fehleinschätzungen besondere Anforderungen an den Sachverständigen. In dem Seminar Kriminalprognostische Begutachtung gefährlicher Straftäter in der Praxis, das vom 24.-25.03.2017 im Raum Heidelberg stattfindet, werden echten Gutachtenfällen mit schwerer Delinquenz vorgestellt und bearbeitet, die zudem von Faktoren begleitet werden, die eine Beguachtung erschweren. Dazu gehören insbesondere Tatleugnung, Bagatellisierung und Externalisierung, Aggressivität und Impulsivität in der Untersuchung. Schritt für Schritt werden notwendige Handlungskompetenzen für reale schwierige Begutachtungssituationen erworben. Die Teilnehmer lernen in verschiedenen sinnvoll gegliederten Arbeitsschritten (in Anlehnung an die tatsächlichen Erfordernisse) die Besonderheiten der Begutachtung von gefährlichen Straftätern kennen. Es steht ein breiter Fundus an Fallskizzen mit Musterlösungen zur Verfügung. Darüber hinaus können bei Bedarf auch schwierige Fälle aus dem Teilnehmerkreis eingebracht werden.

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