Fortbildungswoche Sucht und Prävention vom 04.-10.03.2017 in Berlin

Tabak, Cannabis, Alkohol, Glückspiel und Internetabhängigkeit – problematischer Substanzkonsum und Verhaltenssüchte sind in der Allgemeinbevölkerung weiterhin hoch verbreitet. Aktuelle Zahlen des Epidemiologischen Suchtsurveys belegen klinisch relevanten Alkoholkonsum bei 28,8% der Männer und 9,6% der Frauen. Rauchen und Passivrauch verantwortet laut WHO jährlich rund 6 Millionen Todesfälle. Dies alles sind gute Gründe für geeignete Interventionsangebote! Doch wie gelingt es, Klienten und Patienten zur Veränderung zu motivieren? Was ist bei der Einbeziehung von Angehörigen zu beachten? Welche Bedeutung haben die aktuellen S3-Leitlinien? Diese und weitere Fragen werden in der Fortbildungswoche Sucht und Prävention vom 04.-10.03.2017 in Berlin unter Leitung praxiserfahrener Dozenten erörtert.

 

Nachfolgend finden Sie alle Veranstaltungen der Fortbildungswoche Sucht und Prävention.

04.03.2017-05.03.2017
CANDIS – Modulare Kurzintervention bei Cannabisstörungen

06.03.-07.03.2017
Motivierende Gesprächsführung

08.03.-09.03.2017
Angehörigenarbeit bei Suchtproblemen: Das Community Reinforcement Ansatz-basierte Familien-Training (CRAFT)

10.03.2017
Verhaltenssüchte: Pathologisches Glücksspiel und Internetabhängigkeit: Konzepte, Befunde, Behandlung

10.03.2017
Suchtbehandlung up todate – Einführung die Neuerungen der S3-Behandlungsleitlinien